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melnicenkoandClaude Opus 5 38b9ae49e5 Deploy- und Cutover-Skill: lokaler Admin-Account darf nicht mitwandern
Jeder DB-Dump enthaelt be_users, der DDEV-Admin reist beim ersten Import also
mit auf den Server. Sein Passwort ist typischerweise ein Wegwerfpasswort
(admin, password, Projektname), weil lokal niemand sonst herankommt. Auf
Staging sitzt es hinter Basic Auth, und beim Go-live wird genau diese Sperre
entfernt - dann steht ein trivial erratbarer Admin an einem oeffentlichen
/typo3/.

Deploy-Skill: nach dem Import be_users auflisten und dem Entwickler
ausdruecklich sagen, dass sein lokaler Admin NICHT mitkommen soll;
deaktivieren, loeschen oder neues starkes Passwort, aber nie so lassen.
be_sessions ebenfalls leeren, sonst bleibt ein kopiertes Session-Cookie
gueltig.

Cutover-Skill: als eigener Punkt in "Test accounts", weil das Entfernen der
Basic-Auth-Sperre in derselben Phase passiert. Mit dem Hinweis, das mit dem
Entwickler zu klaeren statt es zu entscheiden - es ist sein Account, und im
selben Dump koennen Agentur-Accounts stecken, die bleiben muessen. lastlogin
als Unterscheidungsmerkmal, und danach von aussen pruefen, dass der Login
wirklich fehlschlaegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 12:20:29 +02:00
melnicenkoandClaude Opus 5 c1e3a059d3 Verallgemeinerte Erkenntnisse aus einem Ticketdurchlauf einarbeiten
Design-Paritaet 1.5 -> 1.6:
- Site-Set-page.tsconfig erreicht keine Datensaetze in Ordnern neben dem
  Site-Root; solche Konfiguration gehoert in die globale page.tsconfig
  der Extension. Symptom ist, dass eine TCEFORM-Aenderung genau fuer
  einen Datensatztyp wirkungslos bleibt.
- Angebotene und gerenderte Crop-Variante koennen auseinanderlaufen,
  dann beschneidet die Redaktion ins Leere.
- Feste Bildhoehe laesst das Seitenverhaeltnis ueber die Breakpoints
  wandern, sodass kein Zuschnitt mehr ueberall passt; aspect-ratio statt
  fester Hoehe.
- Umbrechende Labels brauchen eine reservierte Zeilenhoehe, sonst
  springt der Rhythmus des Rasters; dabei die Untermarge des Absatzes
  neutralisieren und die schmalste Geraetebreite pruefen, nicht nur 360.
- :has() laesst sich nicht in :has() verschachteln, die Regel wird
  komplett verworfen - ohne jede Fehlermeldung.
- Neuer Abschnitt zu Meldungen, die Rasterartefakte statt Fehler sind:
  gegen die Referenzseite pruefen, ueber mehrere Zoomstufen UND
  Subpixel-Versaetze messen, das Ganze per Canvas in einem Durchgang -
  und rechtzeitig sagen, dass Geometrie es nicht loest.

v11->v14 1.1 -> 1.2:
- Ein "verlorenes" Feld ist oft ein umgebautes Feld; zwei Spalten werden
  gern zu einem Feld plus Schalter. Erst das neue Modell pruefen, bevor
  man eine fremde Extension patcht - dann ist es eine Datenmigration.
  Dazu die abgesicherte UPDATE-Bedingung und der Hinweis, dass Fluid
  keinen !-Operator kennt.
- Vor "Regression" gegen die Referenzseite pruefen: zwei Tickets zum
  selben fehlenden Element koennen Verlust und Neuwunsch sein.

Cutover 1.1 -> 1.2:
- Eingebettete Fremddienste sperren sich per frame-ancestors oft gegen
  Staging. Solche Tests sind dort in keinem Browser moeglich; frueh
  klaeren, den eigenen Anteil trotzdem pruefen.

Redmine 1.3 -> 1.4:
- Textile beendet den Durchstrich am ersten Bindestrich im Text, ein
  Pfeil laesst also die Handlungsaufforderung ungestrichen stehen; HTML
  hilft nicht, Redmine escapt es. Und das Ergebnis nachsehen, die API
  bestaetigt nur die Speicherung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:05:42 +02:00
melnicenkoandClaude Opus 5 d9ce4cbfba Cache-Lebensdauer: den Ein-Jahres-Default in beide Skills aufnehmen
Design-Paritaet 1.4 -> 1.5: neuer Warnpunkt in der Vergleichsschleife.
Bevor man eine Rueckmeldung "immer noch nicht behoben" fuer bare Muenze
nimmt, gehoeren die Response-Header geprueft. Ohne config.cache_period
liefert TYPO3 seinen Core-Default von einem Jahr als max-age aus, und
config.sendCacheHeaders = 1 (von t3bootstrap gesetzt) reicht ihn an
Browser und Proxys weiter. Eine erteilte Frist ist nicht widerrufbar,
ein serverseitiges cache:flush erreicht solche Clients also nie. Da
Erweiterungen ihre Konfiguration teils als Inline-JS in die Seite
schreiben, reproduziert eine alte Kopie laengst behobene Fehler exakt.

Cutover 1.0 -> 1.1: derselbe Punkt als Go-live-Pruefung in Phase 2.
Dort wiegt er schwerer, weil nach dem Livegang jeder Besucher mit einer
bereits erteilten Jahresfrist festhaengt.

Beides stammt aus einem realen Fall: Rueckmeldungen aus dem Kundennetz
meldeten Fehler weiter, die im Agenturnetz nachweislich behoben waren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 12:57:59 +02:00
melnicenkoandClaude Opus 5 52df6752d9 Neue Skill: typo3-staging-to-live-cutover
Das Go-live ist eine eigene Aufgabe, nicht der letzte Schritt des
Staging-Deployments: oeffentlich, schwer umkehrbar, anderes Risiko.

Phasen: Cutover-Modell waehlen; aufraeumen, was nicht mit auf live darf
(DB-Dumps, Einmal-Skripte, .bak-Configs, Fehlerlogs); umgebungsabhaengige
Konfiguration (trustedHostsPattern, displayErrors, site base, DB-Zugang,
Mail); Staging-Sperren entfernen (Basic-Auth, noindex, Testkonten);
Redirects/Scheduler/Sprachpakete/SSL; Verifikation und Rueckweg.

Die Beispiele stammen aus einem realen Staging-Account: ~26 MB Dumps und
Ticket-Sicherungen im Home, eine .bak-Config im Projektbaum, Basic-Auth
in public/.htaccess, displayErrors=1 und ein auf die Staging-Domain
gepinntes trustedHostsPattern.

Die konsoleH-Deploy-Skill (jetzt 1.1) verweist am Ende darauf und benennt
die beiden Artefakte, die sie selbst erzeugt und die nicht mitwandern
duerfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 13:45:32 +02:00