Das Go-live ist eine eigene Aufgabe, nicht der letzte Schritt des
Staging-Deployments: oeffentlich, schwer umkehrbar, anderes Risiko.
Phasen: Cutover-Modell waehlen; aufraeumen, was nicht mit auf live darf
(DB-Dumps, Einmal-Skripte, .bak-Configs, Fehlerlogs); umgebungsabhaengige
Konfiguration (trustedHostsPattern, displayErrors, site base, DB-Zugang,
Mail); Staging-Sperren entfernen (Basic-Auth, noindex, Testkonten);
Redirects/Scheduler/Sprachpakete/SSL; Verifikation und Rueckweg.
Die Beispiele stammen aus einem realen Staging-Account: ~26 MB Dumps und
Ticket-Sicherungen im Home, eine .bak-Config im Projektbaum, Basic-Auth
in public/.htaccess, displayErrors=1 und ein auf die Staging-Domain
gepinntes trustedHostsPattern.
Die konsoleH-Deploy-Skill (jetzt 1.1) verweist am Ende darauf und benennt
die beiden Artefakte, die sie selbst erzeugt und die nicht mitwandern
duerfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>